Abfall-Lexikon

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A


Abfallvermeidung
Abfallvermeidung wird erreicht durch die Reduzierung von Restmüll, Mehrwegsysteme und Recycling.
Das ist wichtig, damit sich die Abfallmenge nicht unendlich erhöht. Manchmal braucht man gar keinen Abfall zu produzieren, da man Pfandflaschen benutzen kann. Recycelbare Wertstoffe, z.B. Glasflaschen und Papier, gehören in die Depotcontainer, die am Straßenrand aufgestellt sind. Die Standorte findest du auch unter
www.usb-bochum.de Auch so wird die Abfallmenge reduziert.

Abstreumittel
Ausgelaufene Flüssigkeiten (z.B. Öl, Lösemittel) werden damit aufgesogen, damit nichts in Boden und Grundwasser gelangt.

Aerob
Abbauprozesse bei Anwesenheit von Sauerstoff.  Zum Beispiel brauchen die Bakterien im Kompost Sauerstoff um zu arbeiten.

Aktivkohle
Filtermaterial, z.B. wird das Sickerwasser der ZDK durch Aktivkohlefilter gereinigt.

Aluminium
Saubere Aluminiumdosen, –schalen und –folien werden im Gelben Sack/in der Gelben Tonne entsorgt. Aluminium ist ein recyclingfreundliches Verpackungsmaterial. Häufig findet sich Aluminium, das neben Weißblech das häufigste Gebrauchsmetall ist, in Verbindungen mit anderen Verpackungsmaterialien. Mit einer speziellen Technik, der Wirbelstromscheidung, lässt sich heute aluminiumhaltiges Material leicht von den übrigen gebrauchten Verkaufsverpackungen trennen. Aluminium kann beliebig oft und fast ohne Qualitätsverlust verwertet werden.

Altglas
Altglas wird in Depotcontainern gesammelt und entsorgt. Aus Altglas können neue Glaserzeugnisse hergestellt werden. Bei der Glasproduktion können durch den Einsatz von Altglas Energie und Rohstoffe gespart werden.

Altpapier
Papier wird in der blauen Papiertonne und in Papiercontainern gesammelt und entsorgt. Altpapier kann recycelt werden und findet sich in vielen Papierprodukten wieder. So spart man den Einsatz von neuem Holz und Energie.
ACHTUNG: Beschichtete Papiere sind nicht zum Recycling verwendbar. So zum Beispiel Postkarten, Tapetenreste, Aktenordner aus Kunststoff und stark verschmutzte Papiere. Diese gehören in den Restmüll.

Altöl
Altöl kann gegen Vorlage der Kaufquittung in geeigneten Behältnissen kostenlos beim Handel wieder abgegeben werden. Altöl darf niemals in den Abfluss oder in die Landschaft gelangen, denn bereits ein Liter Altöl reicht aus, um eine Million Liter Trinkwasser unbrauchbar zu machen.

Anaerob
Abbauprozesse bei Abwesenheit von Sauerstoff.

Asbest
Z.B. Eternitdächer; die Staubfasern sind krebserregend, Asbest muss staubdicht verpackt werden und kann auf der ZDK abgelagert werden.

Aufbereitung
So nennt man unter anderem die Zerkleinerung von Kunststoffen. Alle störenden Stoffe werden dabei gleichzeitig aussortiert. Bevor man den Kunststoff dann wieder nutzen kann, werden die zerkleinerten Verpackungen gepresst und geschmolzen. Man nennt das Kompaktierung und Veredelung zu Agglomerat. Das Agglomerat sind kleine Kügelchen, die man nach der Aufbereitung erhält.

Autowracks
Diese müssen auf dem Schrottplatz entsorgt werden.

Autoteile
Autoteile werden folgendermaßen entsorgt:
Auto-Batterien: Rückgabe an den Handel oder Wertstoffhof
Reifen + Felgen: Wertstoffhof
Ölfilter: Umweltbrummi oder Wertstoffhof

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B

Bakterien
Sie zersetzen die organischen Bestandteile des Hausmülls und erzeugen dabei Methangas (siehe Mikroorganismen)

Basisabdichtung
Das Dichtungssystem auf der ZDK ist aus dicken Kunststofffolien und wasserundurchlässigem Ton. So wird verhindert, dass Schadstoffe aus Deponien in Untergrund und Grundwasser gelangen.

Batterien
Batterien – auch die als umweltfreundlich gekennzeichneten – enthalten für die Umwelt gefährliche Stoffe wie Blei, Quecksilber oder Cadmium. Die Entsorgung von Batterien erfolgt über aufgestellte Altbatteriesammelgefäße in vielen Geschäften.
Sinnvolle Alternativen sind wiederaufladbare Batterien und solarbetriebene Elektrogeräte, die also mit Sonnenenergie arbeiten.

Becher
Becherverpackungen, z. B. für Joghurt, bestehen aus einem Kunststoff, der Polystyrol (PS) heißt und sortiert und verwertet werden kann. Die Verpackungen werden über die Gelbe Tonne/den Gelben Sack entsorgt.

Begleitschein
Begleitpapier von „gefährlichen Abfällen“, die Überwachungsbehörde kann nachvollziehen, welche Abfälle zu welcher Entsorgungsanlage geliefert wurden.

Big Bags
Verpackung für staubige Abfälle (z.B. Asbest, Filterstäube)

Biofilter
zur Reinigung von Abluft, besteht z.B. aus Kokosfaser oder gehäckseltem Holz, Mikroorganismen entfernen unangenehme Gerüche aus der Luft.

Biotonne
Grüne/Braune Tonne, in der kompostierbare Abfälle (Bioabfälle) gesammelt werden. Die Biotonne ist eine Alternative zum eigenen Komposthaufen im Garten. Sie kann in Bochum freiwillig ´genutzt werden.

Blaue Tonne
Viele Firmen sammeln ihre Alt-Papiermaterialien bequem in Blauen Tonnen, die anschließend kostenpflichtig entsorgt werden. Seit dem 1.1.2005 können alle Bochumer Haushalte ihr Papier in der blauen Tonne sammeln. Sie wird kostenlos geleert. Zusätzlich können die Depotcontainer genutzt werden.

Blister

Das sind Sichtverpackungen, wie man sie aus den Warenhäusern kennt. Damit werden kleine Artikel sichtbar und doch mit Platz für Produktbeschreibungen auf der Rückseite verpackt. Mit einer stabilen Kunststofffolie auf einer planen Unterlage bildet sich so eine Blase (engl. Blister = Blase). Die Rückwand von Blistern besteht meist aus Karton oder Aluminium.

Blockheizkraftwerk (BHKW)
Das in der ZDK erzeugte Gas, hauptsächlich Methan, wird im BHKW in elektrische Energie und Fernwärme umgewandelt.Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine Anlage zur gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme.

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C

CD
Defekte oder nicht mehr benötigte CDs gehören in die Sammlung „CD-Collect“. Sammelstellen sind alle Wertstoffhöfe, die Verbraucherzentrale und der Betriebshof des USB an der Hanielstraße 1.

Chemikalien
Im Haushalt findet man Produkte, in denen Chemikalien enthalten sind. Diese sollten gesichert aufbewahrt und ebenso sicher - getrennt vom Restmüll - entsorgt werden, damit die Umwelt nicht unnötig belastet wird. Produkte, die Chemikalien enthalten können am Umweltbrummi oder an den Wertstoffhöfen abgegeben werden.

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D

Deponiegas
Es entsteht beim Abbau von organischen Abfällen durch Mikroorganismen, es entsteht Methan und Kohlendioxid, ist giftig und erstickend aber sehr energiereich (vergleichbar mit Erdgas!).

Deponierung
Das ist das dauerhafte Lagern von Abfällen auf einer Mülldeponie. Durch Mülltrennung und Recycling wird die Menge von dauerhaft zu lagerndem Abfall deutlich reduziert. Das ist unter anderem auch wichtig, weil die Deponiekapazitäten in Deutschland irgendwann erschöpft sind.

Deponieselbstüberwachungsverordnung – DepSüVo
Deponiebetreiber müssen die verschiedensten Werte überprüfen und dokumentieren, dies gewährleistet einen ordnungsgemäßen und umweltverträglichen Deponiebetrieb.

Dosen
Getränke- und Konservendosen bestehen aus Weißblech. Soweit Dosen nicht dem Pfand unterliegen gehören sie in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack. Das Weißblech der Dosen kann fast komplett wieder eingeschmolzen und zu neuen Verpackungen verarbeitet werden.

Drainage
Auffangsysteme für flüssige oder gasförmige Stoffe – Auf der ZDK wird das Sickerwasser in einem Drainagesystem gesammelt und zur Sickerwasserbehandlungsanlage gepumpt, das Deponiegas wird durch eine Gasdrainage gesammelt und zu Blockheizkraftwerk gepumpt.

Duales System
Ein zweites (duales) – oder auch paralleles - Entsorgungssystem für gebrauchte Verkaufsverpackungen neben der öffentlichen Abfallentsorgung. Die Verpackungsverordnung und das Kreislaufwirtschaft– und Abfallgesetz bilden dazu die gesetzliche Grundlage. Das Duale System organisiert privatwirtschaftlich die Sammlung und Sortierung der gebrauchten Verpackungen zum Zweck ihrer Verwertung – Verantwortlich ist die Duales System Deutschland AG. Die Finanzierung wird über Lizenzentgelte für den "Grünen Punkt" geregelt.

 

E

Einwegverpackung
Gegensatz zu Mehrwegverpackungen!
Einwegverpackungen lassen sich nicht immer durch Mehrwegverpackungen ersetzen. Es kann sinnvoll sein aus hygienischen, logistischen und auch ökologischen Gründen die Einwegverpackung vorzuziehen.

EKOCityCenter
Das EKOCityCenter ist eine Abfallbehandlungsanlage die der USB gebaut hat. Die Abfälle werden hier mechanisch aufbereitet. Wertstoffe werden von einander getrennt. Das heißt z. B. Plastik von Metall und Holz. Als ein Element im neuen regionalen Entsorgungsverband können in naher Zukunft Abfallströme intelligent und optimal an die neuen Anforderungen an die Verwertung und Entsorgung angepasst werden.

EKOCity Verbund
Der EKOCity Verbund ist eine Kooperation kommunaler Entsorger. Zu ihm gehören die Städte Bochum, Remscheid, Herne, Wuppertal, Kreis Recklinghausen, Ennepe-Ruhr-Kreis, Krei Mettmann.

Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetz
Das Gesetz gilt seit dem 24. März 2006. Es sorgt dafür, das Elektrogeräte umweltfreundlich entsorgt werden und nicht der Umwelt schaden. So dürfen laut dem neuen Gesetz kleine Haushalts- und Elektrogeräte wie z.B. Lockenstäbe oder Gameboys nicht mehr in den Hausmüll. Sie müssen stattdessen auf den Wertstoffhöfen abgegeben werden. In dem Gesetz steht auch, das Elektrogeräte in mindestens fünf Gruppen gesammelt werden müssen. Bei USB sind das: Kühlgeräte, Haushaltsgroßgeräte, Haushaltskleingeräte, IT-/Bildschirmgeräte, Leuchtstofflampen.

Elution
Abfallproben werden mit Wasser 24 Stunden geschüttelt, anschließend wird das Wasser (Eluat) analysiert, so kann man feststellen, welche Schadstoffe von einem Abfall an das Sickerwasser abgegeben werden.

Emission
Stoffe, die freigesetzt werden, z.B. Abgase aus einem Fabrikschornstein, bei Deponien Staub, Gas, Sickerwasser. Ein wesentliches Ziel des Umweltschutzes ist es, schädliche Emissionen möglichst abzustellen oder so weit wie möglich zu reduzieren, um so zum einen Umweltverschmutzung wie Luftverschmutzung, Bodenverschmutzung oder Gewässerverschmutzung zu vermeiden.

Entsorgungsnachweis
Formular, das von Abfallerzeuger und Abfallentsorger ausgefüllt wird, um zu dokumentieren, welche Abfälle in welcher Anlage entsorgt werden

Entsorgungsunternehmen/Entsorger
Früher fast ausschließlich bekannt als Müllabfuhrunternehmen sind Entsorger heute hoch spezialisierte Betriebe mit moderner Logistik und KnowHow in Sachen Abfall, Recycling und Entsorgung.

Ersatzbrennstoff
Durch das Separieren von Stoffen aus dem Abfall die besonders energiereich sind, entsteht ein hochwertiger Brennstoff für Industrie und Energiewirtschaft. Wissenschaftliche Studien belegen, dass diese eine der sinnvollsten Möglichkeiten der Abfallverwertung ist. Wichtige Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle können so eingespart, Ressourcen geschont und die Kosten für die Entsorgung gesenkt werden.

Ersatzpflanzungen
Wenn Grünflächen bebaut oder befestigt werden, müssen zum Ausgleich andere Flächen rekultiviert werden, z. B. werden Deponien nach Schließung begrünt.

Explosionsschutz
In Bereichen, wo möglicherweise Explosionsgefahr bestehen könnte (z.B. Deponie, Problemabfallzwischenlager) müssen bestimmte Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden: Rauchverbot, keine offene Flamme, Werkzeuge müssen aus Bronze statt Metall sein, elektrische Geräte dürfen keine Funken erzeugen. So wird verhindert, dass ein explosionsfähiges Gasgemisch entzündet wird.

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F

Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Das ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Ausbildungsinhalte sind unter anderem: Umgang mit Abfällen und Problemabfällen, chemische Untersuchungen, Dokumentation, Bedienen von technischen Anlagen, Stoffstrommanagement, Logistik, Disposition, Kundenbetreuung.

Fahrräder
Fahrräder und Rahmenteile gehören in den Metallcontainer auf den Wertstoffhöfen oder in den Sperrmüll, vorausgesetzt sie sind defekt und nicht mehr zu gebrauchen und ihr wollt euch davon trennen. Defekte Fahrradschläuche können über den Restmüll entsorgt werden.

Farben
Bereits eingetrocknete Farben können ohne Bedenken in die Restmülltonne geworfen werden. Ebenso Farben, die auf wasserlöslicher Basis hergestellt sind (z.B. Binder, Dispersionsfarben).
Viele andere Farben und Lacke sind aber wegen der enthaltenen Lösungsmittel gefährlich. Selbst kleinste Reste müssen daher am Umweltbrummi oder an den Wertstoffhöfen abgegeben werden.
Leere Farbeimer mit dem Grünen Punkt gehören in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne.

FiD-Messung (FiD = Flammenionisationsdetektor)
Jährlich wird diese Messung auf der ZDK durchgeführt. Die Deponie wird mit Messgeräten Quadratmeterweise abgeschritten, es wird geprüft, ob irgendwo Gas austritt. In Bereichen, wo Gas durch die Oberfläche austritt, werden weitere Gasbrunnen angelegt, um das Gas aufzufangen und zu nutzen.

Folien

Folienverpackungen sind "Plastiktüten" und andere folienförmige Verpackungen, z. B. für Lebensmittel. Sie bestehen meistens aus einem Kunststoff der Polyethylen (PE) heißt.

Funkgerät
Die Wäger stehen in ständigem Funkkontakt zu den Kollegen, die den Abfall einbauen, Auffälligkeiten und Störfälle können so direkt weitergeleitet und behoben werden.

Fußbodenbeläge
Alte Fußbodenbeläge (Fliesen, Parkett, Laminat, PVC) sind als gemischte Baustellenabfälle nur an der Zentraldeponie Kornharpen kostenpflichtig zu entsorgen. Textilteppich gehört in den Sperrmüll.

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G

Gabelstapler
Zum Befördern von großen Behältern (IBC und Fässer) im Problemabfallzwischenlager. Behälter können so auch in den Regallagern gestapelt werden.

Gartenabfälle
Gartenabfälle sind Abfälle wie z.B. abgeschnittene Sträucher. Sie können kostenlos an den Wertstoffhöfen abgegeben werden.

Gasbrunnen
Auf der gesamten Deponiefläche wurden Gasbrunnen angelegt, das entstehende Deponiegas wird mittels Unterdruck abgesaugt und zum Blockheizkraftwerk geleitet, wo elektrische Energie und Fernwärme erzeugt werden.

Gasmaske

Wenn mit giftigen Gasen gerechnet wird, müssen Gasmasken mit speziellen Filtern getragen werden, z.B. bei Störfällen im Problemabfallzwischenlager.

 

Gasmessgerät
Misst Gaskonzentrationen, z.B. gibt es auf der ZDK ein Mehrfachwarngerät, hiermit kann Methan, Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff (typische Bestandteile von Deponiegas) sowie Sauerstoff gemessen werden. Wenn die Schadstoffgehalte zu hoch, oder der Sauerstoffgehalt zu niedrig wird, gibt das Gerät einen Warnton ab. Der Bereich ist zu räumen, oder es müssen geeignete Gasmasken getragen werden.

Gefährlicher Abfall
Einige Abfälle, z.B. Asbest, Lösemittel, Teer, verunreinigte Böden... sind als „gefährlicher Abfall“ eingestuft, hier gelten besondere Anforderungen für die Entsorgung. Man muss besonders bei der Untersuchung und beim Ausfüllen der erforderlichen Formulare sehr sorgfältig sein. 

Gelber Sack
Sammelgefäß für Leichtverpackungen, in denen Kunststoffe, Aluminium, Weißblech und Verbundstoffe gesammelt werden, die mit einem Grünen Punkt gekennzeichnet sind. Der Gelbe Sack wird bei den Haushalten eingesammelt.

Gelbe Tonne
Sammelgefäß für Leichtverpackungen, in denen Kunststoffe, Aluminium, Weißblech und Verbundstoffe gesammelt werden, die mit einem Grünen Punkt gekennzeichnet sind. Die Gelbe Tonne wird alle 14 Tage bei den Haushalten geleert.

GGVS / ADR
Die „Gefahrgutverordnung Straße“ gibt vor, unter welchen Bedingungen gefährliche Abfälle (z.B. Diesel, Lacke, Lösemittel, Autobatterien) auf der Straße zu transportieren sind, es gibt besondere Anforderungen an Verpackung, Ladungssicherung, Kennzeichnung, Dokumentation, Personal.

Gesetze
Das Kreislaufwirtschaft- und Abfallgesetz, die deutsche Verpackungsverordnung und die Europäische Verpackungsrichtlinie regeln die Abfallwirtschaft in Deutschland.

Glas
--- siehe Altglas

Greifvögel
Auf der ZDK kann man viele selten gewordene Greifvögel, z.B. Bussarde und Falken beobachten, die hier ihr Jagdrevier haben.

 

Grobsortierung durch Bagger
Große Abfallteile wie z. B. Möbel oder Matratzen werden durch die Greifer eines Baggers manuell vorsortiert. So werden sperrige Teile, die die Funktion der Anlage beeinträchtigen könnten, frühzeitig entfernt.

Grüner Punkt
Der Grüne Punkt auf Verkaufsverpackungen zeigt an, dass sich die Hersteller, Abfüller und Vertreiber der gekennzeichneten Verpackungen an der Finanzierung für die Sammlung, Sortierung und Verwertung beteiligen. Dafür wird von diesen Lizenzgeld erhoben. Verpackungen, die den Grünen Punkt tragen und im Gelben Sack bzw. in der Gelben Tonne landen, werden einer Verwertung zugeführt.

Grundwasserbrunnen
Rund um die Deponie wurden Grundwasserbeobachtungsbrunnen gebohrt, diese Brunnen werden vierteljährlich beprobt und untersucht. So wird sichergestellt, dass keine schädlichen Stoffe aus der Deponie in den Untergrund gelangen.

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H

Holz
Unbehandeltes Holz wird auf den Wertstoffhöfen entsorgt.

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I

IBC
Spezielle Stahlbehälter für den Transport von Problemabfällen gemäß GGVS. Ein Behälter hat meistens ein Fassungsvermögen von 800 oder 445 Litern.

Immission
Stoffe, die sich niederschlagen, z. B. saurer Regen, Staub

Infrarotsortierung
Ein Sortierverfahren, bei dem Kunststoffverpackungen mit Infrarotlicht bestrahlt werden. Die Kunststoffe werden auf einem Sortierband mit Infrarotlicht angestrahlt. Die unterschiedliche Reflexion verschiedener Kunststoffe durch dieses Licht wird von Sensoren aufgenommen, die das sortenreine Trennen von Kunststoffen ermöglichen.

J

K

Kamerabefahrung
Das Sickerwasser-Drainage-System der ZDK wird jährlich mit einer fahrbaren Kamera durchfahren, so werden die Rohre auf Risse und Verstopfungen kontrolliert.

Kartonagen/Kartons
Wie Papier gehören unbeschichtete Kartons und Pappe in den Altpapier-Container.

Kassetten
Musik– und Videokassetten werden über die Restmülltonne entsorgt.

Kinderspielzeug
Kinderspielzeug, das nicht mehr gebraucht wird, wird abhängig von Größe, Material, elektronischem oder mechanischem Betrieb im Restmüll, auf dem Wertstoffhof oder beim Sperrmüll entsorgt.
Gut erhaltenes Kinderspielzeug sollte an Kinder, die sich darüber freuen, weitergegeben werden.

Kleidung
Kleidung wird in Kleidercontainern gesammelt oder bei Altkleidersammlungen verschiedener Institutionen abgegeben.

Kompaktor

Ein Baugerät, mit dem der Abfall zerkleinert und verdichtet wird. Die Räder sind aus Stahl und haben große Zacken, ein Kompaktor wiegt zwischen 13 und 26 Tonnen (zum Vergleich: ein PKW wiegt ca. 1 Tonne!!)

Kompostierung
Die Kompostierung organischer Abfälle im eigenen Garten ist die umweltfreundlichste und zugleich kostengünstigste Variante. So spart das sogar den künstlichen Dünger. Da es sich bei einem großen Teil des täglichen Abfalls um kompostierbares Material handelt aus denen Komposte für den Garten- und Landschaftsbau hergestellt werden können, ist die Sammlung und Kompostierung im eigenen Garten sinnvoll ;-)
Wer nicht über einen eigenen Garten und damit die Möglichkeit zur eigenen Kompostierung verfügt muss die organischen Abfälle in die Restmülltonne entsorgen.

Kondensat
Das ist Wasser, dass zusammen mit Deponiegas anfällt. Das Gas hat Temperaturen von bis zu 80 Grad, es ist viel Wasserdampf enthalten. Wenn sich das Gas abkühlt, kondensiert das Wasser und kann so vom Gas getrennt werden (wie das Wasser, dass sich beim Kochen im Topfdeckel ansammelt).

Korken
Kork ist ein reines Naturprodukt. Er wird durch das Schälen der Korkeiche gewonnen. Diese Bäume wachsen nur im westlichen Mittelmeerraum. Portugal ist der größte Korklieferant. Eine neu gepflanzte Korkeiche kann zum ersten Mal nach ca. 25 Jahren geschält werden. Danach wird die Rinde alle sieben bis neun Jahre geerntet. Eine häufigere Ernte würde die Korkeiche nachhaltig schädigen.
Gesammelt werden Flaschenkorken von Wein-, Sekt- und Spirituosenflaschen, reine unbehandelte Korkteile von Korktapeten, Korkplatten, Korkuntersetzer, Pinnwände sowie Korkrindenstücke.
Nur Kork und Korkteile ohne Drahtverschlüsse, Metall- und Kunststoffteile, Kronkorken, Lack- und Klebereste können recycelt und dadurch wiederverwertet werden.
Kork kann an den Wertstoffhöfen abgegeben werden und kleinere Mengen auch in der Verbraucherzentrale Bochum. Dort stehen besonders gekennzeichnete Korktonnen bereit.
ACHTUNG: Kork sollte in Behältern gesammelt werden, die luftdurchlässig sind. Foliensäcke sind dafür nicht geeignet.

Kunststoffflaschen
Kunststoffflaschen bestehen überwiegend aus Polyethylen (HD-PE) oder Polypropylen (PP); zwei Kunststoffe, die gut recycelt werden können.

Kunststoffe
Kunststoffe dienen oft als Verpackungsmaterialien. Hauptsächlich sind fünf Sorten zu finden: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyethylenterephthalat (PET) und zu einem ganz geringen Anteil Polyvinylchlorid (PVC).

Kühlschränke und Kühltruhen
Kühlgeräte belasten die Umwelt durch erhebliche Mengen an Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoff (FCKW), das mit zur Zerstörung der Ozonschicht der Erde beiträgt. FCKW–freie Kühlgeräte sind bei einer Neuanschaffung inzwischen Standard. Altgeräte, die noch auf dem Markt sind, können an den Wertstoffhöfen abgegeben werden oder über den Sperrmüll entsorgt werden.

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L

Labor
Hier werden Abfälle oder Wasser auf Schadstoffe untersucht.

Leichtverpackungen
Verkaufsverpackungen aus Materialien wie Kunststoff, Verbundstoffen, Aluminium oder Weißblech sind in der Regel mit dem Grünen Punkt versehen und werden in den Gelben Säcken/Gelben Tonnen gesammelt.

M

Madenbekämpfung
Gerade im Sommer sind die Fliegen eifrig dabei für Nachwuchs zu sorgen und suchen sich Lebensmittel, auf denen sie ihre Eier ablegen können.
Das geschieht oft auch in unsauberen Mülltonnen, wo sich so viel Wärme und Feuchtigkeit bildet, dass sich die abgelegten Eier der Stubenfliegen teilweise explosionsartig entwickeln und zwar vom Ei über die Larve (die auch als Maden bezeichnet werden und bis zu 1,2cm lang werden können) und die Puppe zum fertigen Insekt.
Dem kann man vorbeugen, indem man Sorgfalt schon beim Wegwerfen walten lässt. Lebensmittel trocken lagern, Speiseabfälle luftdicht verschließen, den Tonnendeckel geschlossen halten, die Tonne in den Schatten stellen und regelmäßig reinigen.

Magnetscheider
Eisenhaltige Metalle werden von Magneten angezogen. Dieser einfache physikalische Effekt wird im EKOCityCenter technisch genutzt. Starke Elektromagnete trennen sehr genau Metalle aus dem Stoffstrom.

Mechanische Abfallanlage
In einer mechanischen Abfallanlage wird der Abfall wird so aufbereitet und behandelt, dass er sicherer, umweltgerechtet und wirtschaftlicher entsorgt werden kann.
Wertstoffe wir Metalle, Holz oder Kunststoff werden dem Abfall entzogen und dem Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Der Restmüll wird umgeladen und zur Beseitigung an den EKOCity Verbund weitergeleitet.

Medikamente
Medikamente enthalten oft giftige Substanzen die durch chemische Reaktionen Wasser, Boden und Luft beeinträchtigen können. Daher: Alte oder nicht gebrauchte Arzneimittel nicht in die Restmülltonne geben! Apotheken nehmen diese kostenlos zurück und führen diese der fachgerechten Entsorgung zu. Du kannst sie aber auch auf den Wertstoffhöfen abgeben.

Methan
Methan ist ein brennbares Gas das im Deponiekörper entsteht. Vergleichbar mit Erdgas (siehe auch Blockheizkraftwerk).
Mikroorganismen (Methanbakterien) zersetzen die organischen Bestandteile des Hausmülls und erzeugen dabei Methangas.

Möbel
Möbel jeglicher Art können über den Sperrmüll oder an der Zentraldeponie Kornharpen entsorgt werden.

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N

Nichteisenmetall-Abscheider
Alle Metalle die nicht magnetisch sind, z.B. Aluminium werden aussortiert.

Notdusche
Bei Unfällen kann man hier schnell gefährliche Stoffe, z.B. Säuren von Körper und Kleidung abspülen, Notduschen sind im Labor und im Problemabfallzwischenlager installiert.

O

Oberflächenabdichtung
Nachdem eine Deponie verfüllt ist, wird die Oberfläche versiegelt. Man muss aufpasen, dass Schadstoffe aus Deponien in die Luft gelangen.

P

Papierfangzaun
Auf der Deponie werden rund um die Abladestellen Netze gespannt, dies soll verhindern, dass leichte Abfälle wie Folien oder Papier vom Wind verweht werden.

Photometer
Analysegerät. Eluate (siehe Elution ) werden mit verschiedenen Chemikalien versetzt, die eine Färbung des Wassers verursachen. Das Photometer misst mit einem Lichtstrahl die Intensität der Färbung und gibt so an, in welcher Menge ein Stoff im Eluat vorhanden ist.

pH-Papier
Ein Teststreifen wird in Flüssigkeiten getaucht, anhand der Färbung kann man erkennen, ob es sich um eine Säure oder Lauge handelt.

Plastiktüten – siehe Folien

Probenahme
Zu Kontrollzwecken werden Abfälle oder auch Wässer beprobt. Die Probenahme ist sehr wichtig für aussagekräftige Analysenergebnisse. Die entnommene Probe muss in der Zusammensetzung dem gesamten Material entsprechen (Repräsentativität).

Problemabfallzwischenlager
Im Problemabfallzwischenlager an der ZDK werden Chemikalien aus Haushalten und kleinen Gewerbebetrieben angenommen, sortiert und zwischengelagert. Danach erfolgt ein Abtransport zu anderen Verwertungs- / Entsorgungsanlagen.

Pumpen
Sie befördern Flüssigkeiten. Grundwasser wird zur Beprobung aus Brunnen an die Oberfläche gepumpt, Sickerwasser wird aus Sammelschächten zur Behandlungsanlage gepumpt. Pumpen für Gase heißen Verdichter.

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Q

R

Randwall
Rund um den Bereich, in dem der Abfall eingebaut wird, werden Randwälle aus Boden errichtet. Dies dient zum Sicht- und Lärmschutz und vermindert Geruch und Abfallverwehungen.

Rauchverbot
Auf der gesamten ZDK sowie auf dem Wertstoffhof und im Problemabfallzwischenlager ist Rauchverbot, da Müll, Deponiegas oder auch Stoffe im Problemabfallzwischenlager leicht brennbar, oder sogar explosiv sein können.

Recycling
Das Gewinnen von Ersatzstoffen oder Energie aus Abfällen. Beim Recycling entstehen durch Einsatz von Energie und eventuell neuen Rohstoffen Materialien, aus denen neue Produkte hergestellt werden können.

Reifenwaschenanlage
Fahrzeuge, die auf der Deponie entladen haben, fahren anschließend durch eine Reifenwaschanlage So kann der Schlamm nicht auf die Straßen gelangen.

Rekultivierung
Nachdem eine Deponie mit der Oberflächenabdichtung abgeschlossen wurde, beginnt die Rekultivierung. Der Berg wird begrünt und bepflanzt.

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S

Saugmaschine
Fahrzeug zur Straßenreinigung, arbeitet mit Bürsten und Wasserdruck.

Sickerwasser
hauptsächlich Regenwasser, sickert durch den Müll und vermischt sich mit den Inhaltsstoffen des Mülls. Unter der Deponie wird das Sickerwasser in einem Drainagesystem aufgefangen und zur Sickerwasserreinigungsanlage gepumpt. Dort wird das Sickerwasser mit Hilfe verschiedener Filter (Kies, Aktivkohle) gereinigt, bevor es in die Kanalisation gelangt.

Sieben (Trommelsieb)
Das Sieben ist eine grundlegende und meist vorbereitende Maßnahme zur mechanischen Aufbereitung. Die zuvor zerkleinerten Stoffe werden hier nach Größe sortiert. Im EKOCityCenter kommen hier verschiedene Siebtechnologien an verschiedenen stellen zum Einsatz.

Sperrmüll
Nach Terminabsprache kommt einmal jährlich kostenlos ein Spezialfahrzeug um die angemeldeten Abfälle abzuholen und bringt sie zur Entsorgung.
Zu Sperrmüll gehören zum Beispiel: Matratzen, Bettgestelle, Möbel, Fahrräder, Kinderwagen, Fernsehgeräte, Radios, amtliche Abfallsäcke der Stadt Bochum, Aquarium, Arbeitsplatte, Bettgestell, Computer, Koffer, Spiegel, Orgel, Klavier, Sessel, Sofa, Tisch, Waschmaschine, Kühlschrank.

Störstoffentnahme (Greifersortierung)
Trotz des hohen Automatisierungsgrades der Anlage besitzt der Mensch eine nicht zu ersetzende Kontrollfunktion. An bestimmten Sortierbändern können Störstoffe mit Greifern, gesteuert per Joystick, frühzeitig entfernt werden.

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T

Temporäre Begrünung
Hänge und Wälle werden vorübergehend begrünt, um zu verhindern, dass Wind und Regen die Erde abtragen. Dazu werden die Hänge mit einer Saatgutmischung bespritzt (Anspritzverfahren).

Testfeld
Auf der ZDK gibt es einen Bereich, auf dem eine neue Methode der Obenflächenabdichtung getestet wird. Hier wird über viele Jahre beobachtet, ob die Anforderungen an Stabilität und Dichtigkeit erfüllt werden.

U

Überfliegung
Halbjährlich werden die Deponien mit Flugzeugen überflogen, die den Deponiekörper vermessen. So wird ermittelt, wie hoch die Deponie ist, und wie viel Abfall noch deponiert werden kann (Restvolumen).

Überwachungsbehörde
Verschiedene Behörden, z.B. Umweltamt, staatliches Umweltamt, Bezirksregierung, überwachen die ordnungsgemäße und umweltverträgliche Abfallentsorgung.

Umweltbrummi
Fährt nach einem Fahrplan durch das gesamte Stadtgebiet Bochum und sammelt an festgelegten Haltepunkten Problemabfälle aus Haushalten ein.

V

W

Waage
Alle Abfallanlieferungen werden auf einer LKW-Waage verwogen und in einem EDV-System erfasst, hier findet die erste Eingangskontrolle der Abfälle statt. Mit unserer Waage können Gewichte zwischen 400 Kilogramm und 50 Tonnen erfasst werden.

Wertstoffhof/Wertstoffhöfe
oder auch Wertstoffannahmemärkte genannt, finden sich in Bochum an folgenden Adressen:

In der Provitze 20
Schattbachstraße 80
Brandwacht 49
Zentraldeponie ZDK, Brelohstraße 70
Am Sattelgut 132
Blücherstraße 53


Hier können die Bürger ihre verwertbaren Haushaltsabfälle abgeben.
Nur die 3 letztgenannten Wertstoffhöfe nehmen - neben den anderen Abfällen - auch Problemabfälle an.

Wetterstation
Die ZDK hat eine eigene kleine Wetterstation, die verschiedene Daten aufzeichnet z.B. Niederschlagsmenge, Temperatur, Luftdruck, Wind.

Windsichtung durch Gebläse
Leichte Stoffe lassen sich durch Wind sehr effizient von schwereren trennen. Im EKOCityCenter werden so vor allem energiereiche Kunststoffe sauber getrennt. Mit Wind lassen sich aber auch schwere Stoffe absondern. Dazu werden einfach die leichten Elemente weggeblasen und getrennt aufgefangen.

Wirbelstromscheider
Mit einem Wirbelstromscheider können auch nicht magnetische Metalle wie z.B. Aluminium sortiert werden. Schnell rotierende Magnete erzeugen in den Aluminiumteilen einen Strom. Der wiederum erzeugt ein Magnetfeld in entgegengesetzter Richtung zum Magnetfeld des Nichteisenmetall-Abscheiders.
Die Folge: Aluminiumteile, die üblicherweise nicht auf Magnete reagieren, werden abgestoßen.

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X
Y

Z

ZDK
„Zentraldeponie Kornharpen“, Brelohstraße 70, Bochum
Die ZDK ist eine Siedlungsabfalldeponie. Unmittelbar auf der Deponie arbeiten Raupen-, Radlader- und Kompaktorfahrer. Sie sorgen für den ordnungsgemäßen Einbau der Abfälle.

Zerkleinerung
Voraussetzung für eine effektive Stofftrennung und Aufbereitung ist eine gründliche Zerkleinerung des Abfalls. Dies geschieht in mehreren Schritten mit unterschiedlichen Maschinen bis auf eine Korngröße von wenigen Zentimetern.

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